So lange ist es schon her seitdem wir ohne dich klar kommen müssen.
Viel ist in dieser Zeit passiert. Viele Dinge, bei denen ich deine Hilfe gebraucht hätte, deinen Rat nötig hatte.
Viele Dinge, die ich so gerne mit dir geteilt hätte. Als Kind schon darauf gefreut habe, deine leuchtenden Augen zu sehen.
Besonders als ich geheiratet habe.
Und noch mehr jetzt.
Ich hätte dich als stolzen Opa sehen wollen. Der sich Sorgen macht. Der zum Lachen bringt. Der immer da ist.
Aber du bist nicht hier.
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Pass bitte weiter auf uns auf.
steif schlagen.
1 TL Essig
1 TL Speisestärke
einrieseln lassen und kurz unterschlagen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Einen Kreis von 20cm Durchmesser auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ziehen. Darauf die Eischneemasse verteilen.
Das Blech in den vorgeheizten Ofen schieben. Das Baiser bei 100°C für ca. eine Stunde trocknen. Dann den Ofen ausstellen und das Baiser im Ofen auskühlen lassen.
200-250 ml Sahne oder Rama Creme fine
steif schlagen und mit dem Inneren
1 Vanilleschote
vermengt auf der Baisermasse verteilen.
Mit frischen Früchten (Erdbeeren, Nektarinen, Heidelbeeren, Kirschen o.ä) garnieren.
2 Becher Mehl
1 Becher Röstzwiebeln
1 Becher geraspelter Käse
1 Becher gewürfelter Schinken
1 Päckchen Backpulver
1 Becher Milch
Alle Zutaten gut vermengen und den klebrigen Teig mit feuchten Händen zu zwei kleinen Baguettes formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Bei 180°C für ca. 20-25 Minuten backen.
I am often asked to describe the experience of raising a child with a disability – to try to help people who have not shared that unique experience to understand it, to imagine how it would feel. It’s like this……
When you’re going to have a baby, it’s like planning a fabulous vacation trip – to Italy. You buy a bunch of guide books and make your wonderful plans. The Coliseum. The Michelangelo David. The gondolas in Venice. You may learn some handy phrases in Italian. It’s all very exciting.
After months of eager anticipation, the day finally arrives. You pack your bags and off you go. Several hours later, the plane lands. The stewardess comes in and says, “Welcome to Holland.”
“Holland?!?” you say. “What do you mean Holland?? I signed up for Italy! I’m supposed to be in Italy. All my life I’ve dreamed of going to Italy.”
But there’s been a change in the flight plan. They’ve landed in Holland and there you must stay.
The important thing is that they haven’t taken you to a horrible, disgusting, filthy place, full of pestilence, famine and disease. It’s just a different place.
So you must go out and buy new guide books. And you must learn a whole new language. And you will meet a whole new group of people you would never have met.
It’s just a different place. It’s slower-paced than Italy, less flashy than Italy. But after you’ve been there for a while and you catch your breath, you look around…. and you begin to notice that Holland has windmills….and Holland has tulips. Holland even has Rembrandts.
But everyone you know is busy coming and going from Italy… and they’re all bragging about what a wonderful time they had there. And for the rest of your life, you will say “Yes, that’s where I was supposed to go. That’s what I had planned.”
And the pain of that will never, ever, ever, ever go away… because the loss of that dream is a very very significant loss.
But… if you spend your life mourning the fact that you didn’t get to Italy, you may never be free to enjoy the very special, the very lovely things … about Holland.
Copyright © 1987 by Emily Perl Kingsley
All Rights Reserved
*Nein, dieser Text ist nicht in Relation mit derzeitigen Ereignissen zu setzen. Ich finde ganz einfach, dass dies eine sehr gute Beschreibung der Sachlage ist und durchaus dem ein oder anderen ins Gedächtnis gerufen gehört. Punkt.
Ein Passant fragt: “Wo geht’s denn hier zum Bahnhof?”
Es antworten ihm ein:
Pädagoge:”Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser für dich ist, wenn du es selbst herausfindest.”
Sozialpädagoge:”Ich weiß es auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können.”
Sozialarbeiter:”Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.”
Bioenergetiker:”Ihr Körper kennt die Antwort schon. Machen Sie mal: sch… sch… sch…”
Gesprächspsychotherapeut:”Sie wissen nicht, wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.”
Psychoanalytiker:”Sie meinen diese dunkle Höhle, wo immer was Langes rein und raus fährt?”
Tiefenpsychologe:”Sie wollen verreisen?”
Verhaltenstherapeut:”Heben Sie zuerst den rechten Fuß und schieben Sie ihn vor. Setzen Sie ihn auf. Sehr gut. Super!”
Gestalttherapeut:”Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst.”
Familientherapeut:”Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, dass Sie zum Bahnhof wollen?”
Psychodramatherapeut:”Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich geben Ihnen meine Jacke und dann…”
Hypnotherapeut:”Schließen Sie die Augen. Entspannen Sie sich. Fragen Sie ihr Unterbewusstsein, ob es Ihnen bei der Suche behilflich sein will.”
NLP’ler:”Stell dir vor, du bist schon im Bahnhof – welche Schritte hast du zuvor getan?”
Reinkarnationstherapeut:”Geh zurück in der Zeit – bis vor deine Geburt. Welches Karma lässt dich immer wieder auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein?”
Provokativtherapeut:”Ich wette, da werden Sie nie drauf kommen!”
Lösungsorientierter Therapeut:”Gab es schon mal die Ausnahme, dass Sie den Bahnhof gefunden hatten? Was haben Sie da anders gemacht?”
Esoteriker:”Wenn du da hin sollst, wirst du den Weg auch finden.”
Neurologe:”Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?”
Psychiater:”Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?”
Mediator:”Welche Lösungswege haben Sie sich schon überlegt? Schreiben Sie bitte alles hier auf diese Kärtchen.”
Kreativitätstherapeut:”Hüpfen Sie so lange auf einem Bein, bis ihr Kopf eine Idee freigibt.”
Rational Emotiver Therapeut:”Nennen Sie mir einen vernünftigen Grund, warum sie zum Bahnhof wollen.”
Coach:”Wenn ich Ihnen die Lösung vorkaue, wird das Ihr Problem nicht dauerhaft beseitigen.”
Zeitplanexperte:”Haben Sie genügend Pufferzeit für meine Antwort eingeplant?”
Manager:”Fragen Sie nicht lange – gehen Sie einfach los!”
Lehrer:”Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen?”
Zahnarzt:”Das kann ich Ihnen sagen, aber das zahlt Ihnen keine Kasse!”
Priester:”Heiliger Antonius, gerechter Mann, hilf, dass er ihn finden kann. Amen!”
75 g Butter
60 g Zucker
1 P Vanillinzucker
2 Eier
schaumig schlagen.
175 g Mehl
1/2 P Backpulver
mischen und nach und nach zugeben.
Den Teig in einer gefetteten Springform Ø26cm gleichmäßig verteilen.
6-8 Äpfel
schälen, entkernen und achteln. Fächerartig auf dem Teig auslegen, dabei ca. 1 cm vom Rand entfernt bleiben.
3 EL in Whisky eingelegte Rosinen (oder Rumrosinen)
auf den Äpfeln verteilen. Mit
1 P Vanillepuddingpulver zum Kochen
40 g Zucker
600 g Saure Sahne
einen Vanillepudding kochen und kuppelförmig auf den Äpfeln verteilen.
10 Dominosteine
halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf der Puddinghaube dekorieren. Leicht hineindrücken.
Bei 175°C ca. 45 Minuten backen. Nach Ende der Backzeit noch ca. 10 Minuten im abgeschalteten Ofen lassen, damit die Haube langsam abkühlt und nicht zusammenfällt.
300 g Mehl
200 g Vollkorn-Mehl
1 P. Trockenhefe
1 Tüte Zwiebelsuppe
50 g Röstzwiebeln
1 TL Salz
1 TL Honig
250 ml lauwarmes Wasser
Alle trockenen Zutaten miteinander vermengen.
Den Honig obenauf geben. Mit dem Handmixer (Knethaken) verrühren und das Wasser langsam dazu gießen.
Mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Kurz gehen lassen.
Zwei Baguettes formen und mit dem Messer einen tiefen Schnitt über die Mitte ziehen.
Bei 150°C für 35-40 Minuten backen.
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